SOLELY

The solo song project by Eva Mayerhofer (vocals/piano)

With Solely, jazz singer Eva Mayerhofer starts a project that began in Lockdown 2021. Being thrown back on oneself, inspiring oneself, isolated from the outside. Eva Mayerhofer began playing the piano at the age of 8. The instrument has thus accompanied the singer since childhood and established her musical roots, which lie in classical music. Through her studies, more and more jazz influences were added. Today she describes herself as an "improvising piano player". For her latest project, she is creating her own compositions for piano and voice with her own texts, as well as settings of selected texts by others. Musically, there are pieces based on a groovy song structure as well as free, lyrically floating passages. The lyrics reflect personal moods and experiences, but also the longing and connection to nature. Translated with www.DeepL.com/Translator (free version) Solely startet die Jazz-Sängerin Eva Mayerhofer ein Projekt, daß im Lockdown 2021 seinen Anfang genommen hat. Auf sich selbst zurückgeworfen sein, sich selbst inspirierend, abgeschottet von außen.

Mit 8 Jahren begann Eva Mayerhofer Klavier zu spielen. Das Instrument begleitet die Sängerin somit schon seit ihrer Kindheit und begründet  ihre musikalischen Wurzeln, die in der klassischen Musik liegen. Durch das Studium kamen mehr und mehr Jazz-Einflüsse hinzu. Heute bezeichnet sie sich als „improvisierende Klavierspielerin“. Für ihr neuestes Projekt entstehen eigene Kompositionen für Klavier und Gesang mit eigenen Texten, sowie Vertonungen ausgewählter Fremdtexte.

DUO SAPPORO

Eva Mayerhofer – Gesang,  Christian Eckert – Gitarre

Die Heidelberger Sängerin Eva Mayerhofer und den Weinheimer Gitarristen Christian Eckert verbindet eine langjährige musikalische Wegstrecke. 

In dem von Eckert gegründeten Elektro-Jazz Projekt Sapporo Sound Motel spielten die beiden zahlreiche live- Konzerte in ganz Deutschland und veröffentlichten zwei CDs mit eigener Musik: 2006 musique noir, und 2008 Sapporo meets Janosch.

Parallel dazu haben die beiden viele Konzerte und Auftritte im Duo bestritten.
Diese kammermusikalische Besetzung war für die Musiker von jeher eine spannende Herausforderung: Das Duo ist die kleinste mögliche Band, bietet jedoch im Jazz alle Formen der Interaktion!
2021 haben die Sängerin und der Gitarrist ihr Duo erneut aufleben lassen und in einer Session in der italienischen Toskana begonnen, ihre lange musikalische Zusammenarbeit mit Hilfe eines Förderpreises des Landes Nordrhein Westfalen zu dokumentieren. Hierfür wurden traditionelle Jazz – Standards ausgesucht, was die beiden zu den Anfängen des Duos zurückführt und die Basis des Jazzrepertoires ist. Die Beiden bringen dabei Kompositionen die fast 100 Jahre alt sind in einen zeitgemäßen Kontext mit viel Respekt für die ursprüngliche Schönheit.

Eva Mayerhofer & Frankfurt Jazz Trio
Das Kurt Weill Programm „Lost in the Stars“

Martin Sasse – piano,  Martin Gjakonovski – bass,  Thomas Cremer – drums,  Eva Mayerhofer – vocals

Kurt Weill gilt als einer der bedeutendsten und prägendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Geboren 1900 in Dessau, zog es ihn zum Studium in die boomende Künstlermetropole Berlin. Während seiner Jahre in Deutschland schuf er gemeinsam mit Bertolt Brecht bedeutende Werke wie „Die Dreigroschenoper“ und „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“.
1933 ging er ins Exil, zunächst nach Paris, später nach New York.

Mit Stücken wie „Lost in the stars“, „Speak low“ ,“Mack the knife“, „My ship“ und „September song“ ist Weill zu   einem wichtigen Impulsgeber für die Kompositionsvielfalt der Jazz-Szene geworden.
Das Trio interpretiert mit der Sängerin Eva Mayerhofer, Kompositionen Weill’s, die auch für das „American Songbook“ wichtig wurden.

SOUND SLEEP

Die Gedichte der hierzulande noch nicht übermäßig bekannten englischen Poetin Christina Rossetti (1830 – 1894) begründen die Ursprungsidee des neuen musikalischen Projekts der Sängerin Eva Mayerhofer. Die lyrisch- sinnliche Musik des Komponisten und Saxophonisten Roger Hanschel bildet das kongeniale Gegenstück für die Vertonung. Die Kompositionen für Stimme, Saxophon , Streich- Trio, Kontrabass und Percussion changieren zwischen kammermu- sikalischer Finesse und edlen, ausgefeilten Grooves.

Die drei renommierten, klassisch ausgebildeten Streicher des Ensembles, Matthias Lingenfelder (Auryn Quartett) , Ulrike Zavelberg (Rubin Quartett) und Martina Horejsi (Rubin Quartett/ Gürzenich Orchester ) stehen für höchste Virtuosität sowie meisterhafte Interpretation. Das außergewöhnliche Instrumentarium des iranischen Percussionisten Afra Mussawisade und der geerdete Sound von Kontrabassist Dietmar Fuhr, bilden das Fundament der musikalischen Architektur in deren Klanggebäude sich der Farbreichtum von Roger Hanschels Saxophonspiel optimal ausbreiten kann . Die emotionalen Texte Rossettis werden von Eva Mayerhofer gefühlvoll , unprätenziös und leidenschaftlich interpretiert.

Die Musik Roger Hanschels bietet der Sängerin die Gelegenheit sich in einem anderen musikalischen Licht zu präsentieren, und neue Facetten ihres Gesangs darzustellen.

RECALL

Drei erfahrene Jazz-Sängerinnen und ein Gitarrist begeben sich auf eine Expedition ins Reich ihrer Lieblingssongs.

Dabei treffen die vier Musikerpersönlichkeiten auf reichlich wertvolles Material, das sie neu und unerwartet zum Klingen bringen: In eigensinnigen Bearbeitungen, von der Pophymne bis zum Jazzfiletstückchen, wird deutlich, wie die Kunst des Improvisierens stets Neues schaffen kann, und auch, welche scheinbar

„alten“ Schätze doch immer wieder gehoben werden sollten: Satter Satzgesang, phantasievolle und virtuose Gitarrenbegleitungen, und, last but not least das unverwüstliche Momentum des Livespiels.

RECALL sind:
Gesang: Eva Mayerhofer, Francesca Simone, Alexandra Naumann Gitarre : Johannes Behr